2018 - Förderkreis Mindelheimer Museen eV

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Fotogalerie
Am 7.11. besuchten 40 Mitglieder des Förderkreis Mindelheimer Museen das neue Krippenmuseum in der Hermelestrasse. Frau Friederike Haber erklärte die Exponate und die Bilddarstellungen so wie ihre Herkunft auf beste Art und Weise. Die Besucher waren begeistert von der ausgestellten Vielfalt.


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Förderkreis auf Reisen

Unser diesjähriger Jahresausflug führte uns nach Bad Tölz und nach Schloss Valley. Bei gutem Wetter erreichten wir Bad Tölz und konnten im Stadtmuseum etwas zur Geschichte der Stadt und ihrer Bürger erfahren sowie über das Flößerleben, das hier stark vertreten war und die Flößer bis ins Schwarze Meer brachte. Deshalb blühte auch der Handel schon relativ international. 24 Brauereien belieferten außerdem, ebenfalls mit den Flößen, München mit gutem Bier. Dr. Schmid, eines unserer Mitglieder der in der Misebacher Gegend schon über 40 Jahre als Gutsverwalter lebt, stieß in Tölz zu uns und erklärte die Sehenswürdigkeiten. Im ‘goldenen Tal in Naring wurde zu Mittag gegessen. Danach überraschte uns ein quirliger Senior zur Führung ins weltgrößte Orgelmuseum. Schön waren nicht nur die Erklärungen, sondern auch die Musikstücke die der Museumsleiter Sixtus Lampl uns zu Gehör brachte. Insgesamt – so das einhellige Urteil – ein sehr gelungener Ausflug.
Bilder Wolfgang Hackl
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Annähernd 80 Teilnehmer konnte Förderkreis-Vorstand Ernst Woisetschläger zur diesjährigen Landkreisfahrt begrüßen. Wir besichtigten die Klosterkirche in Roth an der Roth, die schönste Dorfkirche der Welt in Steinhausen und die Klosterkirche in Gutenzell. Die Erläuterungen von Kulturamtsleiter Christian Schedler zu den besuchten Kirchen waren wie immer bravourös und die Teilnehmer erfuhren viel Neues über die Architektur, die Baugeschichte und die Bedeutung der Innenraumgestaltung der Bauwerke. Das Mittagessen wurde in Bad Schussenried in der Brauereigaststätte eingenommen und für den Hunger zwischendurch gab es für jeden Teilnehmer eine Brezel.
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Der Förderkreis Mindelheimer Museen lud am 26. 2. zu einem Blick hinter die Kulissen des Museumsdepots ein. Frau Doris Wenzel,, die Leiterin des Textilmuseums, zeigte dabei seltene Seidenmaterialien aus dem 18. und 19. Jahrhundert und zeigte die aufwendige Machart des feinen Stoffes auf. Interessant war auch, dass man Seidenstoffe auch hören und damit auf Echtheit prüfen kann. Die Seidenraupen, deren Kokon für die feinsten Fäden verwendet werden, kamen ursprünglich aus China und haben sich über Italien, Frankreich und England in Europas höfischer Gesellschaft schnell verbreitet. Auch Mindelheim hatte im 20. Jahrhundert eine Maulbeerspinnerei in der Seidenstoffe hergestellt wurden. Unser Bild zeigt die Vor- und Rückseide eines alten Seidenstoffes.

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Fotos von der Führung durch die neueröffnete Carl Millner Galerie (26.03.2017)
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